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<pre>Der KI Ergebnistipp stellt sich im Vergleich dazu als etwas geiziger heraus, schließlich gibt dieser sich – passend zu der erwarteten Punkteteilung – mit einem schnöden 1:1 zufrieden – Quote von ca. 6,25.  <p> Zuletzt kassierten die Hessen eine 0:1-Niederlage beim SV Sandhausen. Mit der vierten Niederlage in Folge – drei ohne ein eigenes Tor – hat sich die Lage beim FSV noch einmal deutlich verschärft.  <p>  Von den 15 abgewanderten Spielen hatte im Vorjahr mehr als ein halbes Dutzend zur regulären ersten Elf gehört: Mit den weiterhin zum Kader gehörenden Saglik, Koc, Stoppelkamp, Hünemeier, Bakalorz und Kruse stellte dagegen nur eine Handvoll echter Leistungsträger auch in schweren Zeiten ihre Vereinstreue unter Beweis. <p> Trotz der jüngsten Talfahrt darf der stark unter Druck geratene Trainer Konrad Fünfstück zumindest vorläufig bleiben. Sollte allerdings auch gegen Sandhausen nicht die Rückkehr in die Erfolgsspur gelingen, sind die Tage des Coaches beim FCK vielleicht schon gezählt. <p>  Nürnberg verfügt mit 34 Spielern über einen recht großen Kader, doch Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft – und gerade das fehlt den Franken! Die Leistungen werden zwar besser, sind aber nicht gut genug, um sich tatsächlich ins Aufstiegsrennen einzuklinken.  </pre>


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<pre>Diese konnten die Hamburger in den letzten Heimpartien allerdings nicht unter Beweis stellen. Drei ihrer vergangenen vier Auftritte im heimischen Millerntor-Stadion haben sie verloren und dabei jeweils mindestens zwei Gegentreffer kassiert.  <p> Die nächsten wichtigen Auswärtspunkte wollen die Pfälzer nun in Frankfurt einfahren und damit auch ihre Erfolgsserie fortsetzen. Der erfolgreichste Offensivspieler des Teams ist Kacper Przybylko, der zuletzt gegen Leipzig seinen insgesamt siebten Saisontreffer erzielt hat.  <p>  Im heimischen Grundig-Stadion sind die Nürnberger in dieser Saison noch ungeschlagen. Mit vier Siegen und vier Unentschieden stellen sie das zweitbeste Heimteam der Liga. Vor allem die Offensive der Nürnberger präsentierte sich zuletzt sehr stark. <p> Im Hinspiel im Oktober im heimischen Schwarzwald-Stadion feierten die Breisgauer mit einer starken Leistung einen deutlichen 5:2-Erfolg. Nun wollen sich die fürther vor heimischem Publikum revanchieren. <p>  Die Mannschaft von Norbert Meier kassierte zuletzt auswärts zwei Niederlagen. In Bochum wollen sie jetzt endlich mal wieder auswärts punkten.  </pre> 


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<pre> Beim jüngsten 3:1 beim FSV Frankfurt stellte die Mannschaft von Chritian Streich den Sieg mit zwei späten Toren durch den eingewechselten Nils Petersen sicher. Mit insgesamt 18 Toren führt Petersen weiterhin die Torjägerliste an.  <p> Seit 2008 hatten die Löwen gegen Kaiserslautern nicht mehr gewonnen. Diesmal war einiges Glück dabei, denn die Pfälzer dominierten das Spiel, waren aber nicht in der Lage, die Überlegenheit in Tore umzusetzen. Bödvarsson, Karl und Przybylko vergaben die besten Chancen.  <p>  Sowohl Eintracht Braunschweig als auch der FC Kaiserslautern erlebten zuletzt einen deutlichen Aufwärtstrend. Zum Jahres-Abschluss wollen beide Mannschaften im direkten Duell wieder den Kontakt zu den Aufstiegsplätzen herstellen. <p>  Offensiv haben die Heidenheimer allerdings noch einige Reserven. Schließlich blieben sie in dieser Spielzeit fünfmal ohne einen eigenen Treffer. <p>  Zumindest in der Offensive präsentierten sich die Schützlinge von Markus Kauczinski in den vergangenen Monaten etwas verbessert. Schließlich erzielten sie in jedem ihrer vergangenen sieben Auftritten jeweils mindestens einen Treffer.  </pre>


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<pre> Beim Auftakt in Paderborn konnte Kiel letztlich nur das Ehrentor bejubeln (Â© dpa picture alliance)  <p> Auch die Leipziger untermauerten in den letzten Wochen und Monaten ihren Status als absoluter Aufstiegsfavorit mit drei Siegen in Folge. Zuletzt setzten sie sich trotz eines zwischenzeitlichen 0:1-Rückstandes zur Halbzeit souverän mit 3:1 gegen den FC Heidenheim durch.   <p> Mehr noch als diese klaffende Lücke muss Torsten Lieberknecht jedoch die Tatsache Sorgen machen, dass sich seine Mannschaft zuletzt kaum einmal in aufstiegswürdiger Verfassung präsentierte; so wurden selbst die gelegentlichen Siege irgendwie nur zufällig herausgekickt. <p>  Mit jeweils sechs Toren sind Aziz Bouhaddouz und Andrew Wooten die erfolgreichsten Angreifer des Teams von Trainer Alois Schwartz.  <p> Da die Berliner im Heimspiel gegen den Aufsteiger bereits zum zehnten Mal (an nur 16 Spieltagen!) das Kunststück fertig brachten, einen mehr oder weniger komfortablen Vorsprung zu verspielen, muss die Mannschaft von Sascha Lewandowski zunehmend um den Erhalt der Klasse bangen.  </pre>


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<pre> Seit Peter laufen kann ist der Fußball ein enger Begleiter. Früher jahrelang selbst aktiv verfolgt er die schönste Nebensache der Welt mittlerweile nur noch am Fernseher und in den übrigen Medien - dafür aber sehr intensiv. Schon seit über 15…  <p> Nicht weniger als 56-mal haben Zebras und Rothosen die Klingen im Oberhaus gekreuzt. In 26 Spielen setzten sich die Hamburger durch, 13-mal wurden die Punkte geteilt und in 17 Partien sicherte sich der MSV den Sieg.  <p>  Am vergangenen Wochenende reichte es beim Auswärtsspiel in Kiel nur zu einem 1:1-Remis. <p>  Argumente für einen Auswärtssieg beim Club haben die Düsseldorfer im Vorfeld der Partie allerdings nur wenige. Schließlich wartet der Ex-Bundesligist seit sieben Partien auf einen Sieg und konnte in der Rückrunde überhaupt erst zwei Dreier einfahren.  <p> Weitere Ausführungen zum Ernst der Lage sind folglich guten Gewissens als hinfällig zu erachten…  </pre>


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